Erasmus+


Erstes transnationales Erasmus-Treffen – SMUN-Projekt 

Vom 27. Februar bis zum 30. März 2025 hatte unsere Schule die Freude, internationale Partner aus Frankreich (Ligue pour l'innovation pédagogique et la coopération / International League (of European Teachers)) , der Türkei (Yeşil Yaşam Eğitim ve Kültür Derneği ) und Polen ( Zespół Szkół Ekologiczno-Transportowych) im Rahmen unseres ersten Erasmus-Projekts mit dem Titel SMUN (School Model United Nations) zu empfangen. 

 

Es waren intensive und bereichernde Tage, in denen jeweils zwei Schüler:innen und zwei Lehrkräfte pro Land, die Teil des Projektteams sind, gemeinsam gearbeitet, sich kennengelernt und Freundschaften geschlossen haben. 

 

Zwei Tage waren ganz dem inhaltlichen Arbeiten gewidmet – mit Konferenzsimulationen, Debatten, Teambuilding-Aktivitäten (Ice-Breaking) und vielem mehr. 

 

Neben der Projektarbeit hatten unsere internationalen Gäste die Gelegenheit, Esslingen und Stuttgart zu erkunden, Museen (MBM) zu besuchen und gemeinsam Aktivitäten wie Dart zu unternehmen. 

 

Unsere Partner zeigten sich beeindruckt von der Offenheit und dem internationalen Geist unserer Schule. 

 

Besonders geschätzt wurden die vielfältigen Integrationsmaßnahmen, das Gemeinschaftsgefühl unter den Schüler:innen sowie die gezielte Förderung von demokratischer Kommunikation und Zusammenarbeit. 

 

Wir freuen uns sehr, unsere Partner empfangen zu haben, und blicken mit Stolz auf dieses gelungene erste transnationale Treffen zurück. 


Bericht unserer Schüler/innen zum Transnational Meeting:

Tag 1: Am ersten Tag unseres Erasmus-Projekts haben wir gemeinsam Deutschland vertreten. Die Veranstaltung startete um 9 Uhr morgens, weshalb wir von der Schule freigestellt wurden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus der Türkei, Polen und Frankreich. Wir begannen den Tag mit einer entspannten Kennenlernrunde, während wir gemeinsam Brezeln und Kaffee genossen. Danach spielten wir einige Eisbrecher-Spiele, die uns halfen, uns gegenseitig besser kennenzulernen und die Stimmung aufzulockern. Zusammen diskutierten wir anschließend über die Ziele des Erasmus-Wochenendes, unsere Erwartungen an die teilnehmenden Länder und teilten unsere eigenen Wünsche und Ziele für das Projekt miteinander. Mittags haben wir gemeinsam in der Schule gegessen, wobei das Essen uns allen sehr gut schmeckte. Gut gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Mercedes-Benz-Museum, das wir mit der S-Bahn erreichten. Dort erhielten wir Audioguides und erkundeten die Ausstellung gemeinsam oder in kleinen Gruppen. Nach einer kurzen Pause am Nachmittag verbrachten wir den Abend zusammen in Esslingen beim Restaurant im DICK. Das Abendessen war sehr gemütlich und brauchte uns noch besser zusammen. Somit lief der erste Tag erfolgreich und spaßig.

Tag 2: Der zweite Tag begann wieder mit spannenden Debatten und Problemlösungen. Zusammen mussten wir beispielsweise ein Problem bezüglich einer Straßenerweiterung lösen. Einige Bürger wünschten sich mehr Fahrradwege, andere bevorzugten eine Erweiterung für Autos, um Staus zu vermeiden. Gemeinsam fanden wir einen guten Kompromiss. Nach der kleinen Verpflegung in der Schule, nahmen wir gemeinsam, an weiteren schulischen Projekten teil, die uns viel Spaß bereiteten. Danach machten wir eine Stadttour durch Esslingen, bei der wir gemeinsam mehr über die Geschichte der Stadt erfuhren und Sehenswürdigkeiten besichtigten. Später sind wir zusammen mit der S-Bahn nach Stuttgart gefahren und haben dort in kleinen Gruppen die Stadt erkundet, wobei wir uns alle sehr gut verstanden haben. Danach haben wir uns eigenständig Essen geholt und den Nachmittag gemeinsam verbracht. Am Abend, traffen wir uns alle zusammen im Mauritius, wo wir Spiele spielten, aßen und den Tag gemütlich ausklingen ließen. Gemeinsam planten wir außerdem zukünftige Treffen und legten fest, welche Themen und Städte, jedes Land übernehmen sollte. Für Deutschland haben wir uns beispielsweise für das Thema Allergien entschieden und schlossen uns mit Frankreich zu einem Podcast zusammen. Insgesamt waren die beiden Tage voller interessanter Gespräche, toller Zusammenarbeit und bereichernder interkultureller Erlebnisse, die wir beide gleichermaßen genossen haben.Report on the Erasmus Meeting

Day 1: On the first day of our Erasmus project, we jointly represented Germany. The event began at 9 a.m., so we were excused from school. Participants came from Germany, Turkey, Poland, and France. We started the day by introducing ourselves in a relaxed atmosphere, enjoying pretzels and coffee together. Then we played some icebreaker games, helping us get to know each other better and creating a friendly atmosphere. Together we discussed the goals for the Erasmus weekend, shared our expectations of the participating countries, and reflected on our personal objectives and wishes for the project. At lunchtime, we enjoyed a delicious meal provided by the school. After this, we traveled together by suburban train to the Mercedes-Benz Museum. With audio guides, we explored the museum individually or in groups. Following a short break, we spent the evening together at a restaurant in Esslingen called DICK, where we enjoyed a pleasant dinner.

Day 2: The second day again started with engaging debates and collaborative problem-solving. Together, we tackled an issue involving the expansion of the street. Some citizens advocated for additional bike lanes, while others wanted expansions to reduce car traffic congestion. We worked together to find a satisfying compromise. After refreshments at school, we participated in other enjoyable projects. We then took a city tour through Esslingen, learning more about its history and exploring various sights. Later, we traveled together by suburban train to Stuttgart, where we explored the city in small groups, forming strong bonds with participants from Turkey, Poland, and France. Afterward, we independently got food and enjoyed spending time together. We concluded the evening together at Mauritius, playing games, eating, and relaxing. Together we also planned future meetings and decided on the topics and responsibilities for each country. For example, we chose allergies and supporting the podcast that France wants to create, as the topic for Germany. Overall, the two days were filled with interesting discussions, great teamwork, and enriching intercultural experiences, which we enjoyed equally.